ddp-Psychotherapie
Mag. Daniela Dorfer-Pinetz

Ich biete Ihnen integrative Verhaltenstherapie, die bewährte und nachweislich wirksame Methoden mit modernen Entwicklungen und innovativen Ansätzen verbindet. Die Zusammenarbeit ist gekennzeichnet durch Transparenz, Offenheit, Ressourcen- und Zielorientierung. Der Methodeneinsatz ist flexibel und individualisiert. Alle Gespräche finden in einer Atmosphäre der Wertschätzung, Akzeptanz und des Vertrauens statt.

Erstgespräch

Ziel ist ein erstes Kennenlernen. Ich möchte einen Eindruck Ihrer Symptomatik/Problematik erhalten, die Grund für den Behandlungswunsch ist. Wir besprechen kurz Ihre Ziele, Erwartungen bzw. Ängste. Sie sollen feststellen können, ob eine Zusammenarbeit mit mir vorstellbar ist, denn Sympathie spielt auch in der Psychotherapie eine Rolle. Das Erstgespräch dauert ca. 30 − 50 min und soll Ihnen einen Einblick in meine Arbeitsweise geben.

Der Therapieprozess

Transparenz & Vertrauen sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wichtig. In den ersten Stunden besprechen wir die unten aufgelisteten Punkte und offene Fragen, damit Sie im Sinne einer sog. informierten Zustimmung Ihr Einverständnis zur psychotherapeutischen Behandlung geben können:

  • Ziel & Zweck der Psychotherapie
  • Psychotherapeutische Methoden
  • Erfolgswahrscheinlichkeit
  • Frequenz/Dauer der Sitzungen, potentielle Dauer der Behandlung
  • Setting
  • Honorar
  • Ausfall- und Absageregelung
  • Urlaubsregelung
  • Schweigepflicht
  • Risiken, Nebenwirkungen, emotionale & physische Belastungen durch die Psychotherapie inkl. Notfall-Regelung
  • Unterbrechung bzw. Beendigung der Psychotherapie

Im weiteren Therapieverlauf widmen wir uns Ihrer individuellen Problematik und Symptomatik. Die Problemaktualisierung bzw. Bearbeitung soll einen Veränderungsprozess in Gang setzen. Der Transfer des Gelernten kann dann in den Alltag übernommen und eine eigenständige Problembewältigung initiiert werden. Aktive Mitarbeit und Bereitschaft zur Veränderung sind grundlegend für eine erfolgreiche Therapie, d.h. sich auch au├čerhalb der Therapiestunden auf neue Erfahrungen einzulassen, kann die erwünschten Veränderungen rascher herbeiführen. Der gezielte Aufbau von Fertigkeiten, die den Alltag besser bewältigen lassen, wird uns ein zentrales Anliegen sein. Die therapeutische Beziehung bietet eine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, welche Hürden auch auftreten, wir werden gemeinsam an ihrer Überwindung arbeiten.

Methoden, die zur Anwendung kommen können:

  • Gespräch (gegenüber sitzend)
  • Rollenspiele (Szenen aus dem Lebensumfeld nachstellen)
  • Zugang über bildhafte Vorstellung (Imaginationen)
  • Ängste & Zwänge (z.B. Praxis verlassen und gemeinsam üben)
  • Hinzuziehung des Partners oder der Familie (bei Konflikten durch Kommunikations- und Interaktionsschwierigkeiten)
  • Übungen (z.B. Atem-, Entspannungsübungen)